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Der Verlierer der Relegationsspiele nimmt in der Folgesaison am Spielbetrieb der 2. Am Saisonende steigen die beiden letztplatzierten Mannschaften direkt ab und werden in der Folgesaison durch die beiden erstplatzierten Mannschaften der 3.

Zusätzlich ermitteln der Drittletzte der 2. Bundesliga und der Drittplatzierte der 3. Liga in zwei Relegationsspielen einen weiteren Teilnehmer für die nachfolgende Saison.

Auch für die 2. Bundesliga vergibt wiederum die DFL nach einem Lizenzierungsverfahren an die sportlich und wirtschaftlich qualifizierten Vereine die zur Teilnahme benötigte Profilizenz und organisiert den Spielbetrieb dieser bundesweiten Spielklasse.

Die beiden Erstplatzierten steigen direkt in die 2. Der Drittplatzierte bestreitet Relegationsspiele mit dem Drittletzten der 2. Der Verlierer der Relegationsspiele nimmt in der Folgesaison am Spielbetrieb der 3.

Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen je nach ihrer Zugehörigkeit zu einem der 21 Landesverbände des DFB in diejenige Regionalliga ab, die dem Spielbetrieb des jeweiligen Landesverbandes übergeordnet ist.

Für die Organisation der 3. Liga ist der DFB zuständig. Als Teilnahmegenehmigung für die 3. Belegen daher zum Ende der Saison eine oder mehrere Zweitmannschaften die Aufstiegsplätze, so rückt hierfür eine entsprechende Anzahl an in der Tabelle nächstplatzierten ersten Mannschaften nach.

Faktisch herrschen bei fast allen teilnehmenden Mannschaften semi-professionelle Strukturen vor, was beispielsweise die zur Verfügung stehende Infrastruktur, den Umfang des vom Verein beschäftigten Betreuerpersonals oder die Bezahlung von Vertragsspielern angeht.

Der Spielbetrieb der Regionalliga wird im Gegensatz zu den drei Profiligen nicht einheitlich bundesweit organisiert, sondern erfolgt in den fünf nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilten selbständigen Ligen Bayern , Nord , Nordost , Südwest und West mit einer Sollstärke zwischen 16 und 18 Mannschaften.

Die Sollstärke wird in diversen Spielzeiten übertroffen. Dafür ist es nicht mehr vorgesehen, dass der Tabellenzweite dieser Liga eine Aufstiegschance erhält.

Hinzu kommen zwei festgelegte Aufsteiger aus den anderen Ligen. Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen. Die beiden jeweiligen Meister der Ligen, die in der jeweiligen Saison keinen festen Aufsteiger stellen, spielen den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

Letzteres ergab eine Auslosung. Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt.

Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert. Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert.

Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

Ausnahmen sind nur für die II. Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, wenn ansonsten mehr als sieben II.

Mannschaften gleichzeitig in einer Staffel der Regionalliga spielen würden. In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Bundesliga um den Klassenerhalt. Bundesliga ist die nächste Spielklasse in Deutschland. Sie besteht ebenfalls aus 18 Mannschaften, deren Ziel es ist, den Aufstieg in die Bundesliga zu realisieren.

Den direkten Aufstieg schaffen die beiden erstplatzierten. Es handelt sich also bei der 3. Liga um eine weitere Profiliga. Dort sind 20 Vereine aktiv, von denen die beiden ersten Mannschaften in die 2.

Die letzten 3 Mannschaften steigen in die Regionalliga ab. Die Regionalliga teilt sich wegen der örtlichen Ansammlung an Fussballvereinen in die folgenden 3 Ligen auf, die nach den gleichen Bedingungen funktionieren wie die nachfolgenden Ligen.

Die Oberliga teilt sich wegen der noch wachsenden örtlichen Ansammlung an Fussballvereinen in die folgenden Ligen auf:.

Oktober fulda casino Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, no rules bonus casino ansonsten mehr als sieben II. Unter den Landesverbänden existieren je nach Grösse der Verbände noch weiter Ligen, die aber nicht überall gleich sein müssen. Platz berechtigt zu Relegationsspielen Beste Spielothek in Kleinheppach finden den 3. Die drei Spielklassen auf Bundesebene sind die Bundesligadie 2. Die Bundesliga ermittelt den Deutschen Meister. Diese Seite wurde zuletzt am Bundesliga 18 Mannschaften Platz 1: Darunter ist die 2. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Der Drittplatzierte bestreitet Relegationsspiele mit dem Drittletzten der Bundesliga. Im deutschen Handball gibt es für Frauen und Männer fünf Spielklassenebenen. Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Bundesliga absteigen, der Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Premium-Statistiken Branchenspezifische und aufwendig recherchierte Fachdaten zum Teil aus exklusiven Partnerschaften. Pro Wettkampf werden Punkte vergeben, die über das Spieljahr addiert werden. Bundesliga in zwei Relegationsspielen einen weiteren Teilnehmer für die nachfolgende Saison. Dafür ist es nicht mehr vorgesehen, dass der Tabellenzweite dieser Liga eine Aufstiegschance erhält. Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert. Auch für die 2. Dabei treten mindestens drei Mannschaften in einer Gruppe gegeneinander an. Monatliche Umsatzentwicklung im Einzelhandel in Deutschland bis August Textil- und Bekleidungsindustrie in Deutschland. Zugriff auf alle Statistiken. Liga - das ist die 1. Sofern einer hierfür sportlich qualifizierten Mannschaft aus wirtschaftlichen Gründen die Zugehörigkeit zu einer Spielklasse für die kommende Saison verwehrt wird oder sie auf ihr Startrecht verzichtet, erhält üblicherweise der höchstplatzierte Absteiger das Startrecht für die kommende Saison.

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Im deutschen Handball gibt es für Frauen und Männer fünf Spielklassenebenen. Erstens ist nur Bayern International gefürchtet und nein ich bin kein Bayern Fan. Das Dossier beleuchtet neben Umsätzen, Margen und Beschäftigtenzahlen auch die umsatzstärksten deutschen Zulieferunternehmen wie Bosch, Continental und Schaeffler. Hinzu kommen zwei festgelegte Aufsteiger aus den anderen Ligen. Die anderen Landesverbände zogen schnell nach und wurde die erste, wenn auch inoffizielle deutsche Meisterschaft ausgespielt Endspiel TuS Wörrstadt — Bayern München 3: Sieger wurde Tennis Borussia Berlin.

Die beiden Erstplatzierten steigen direkt in die 2. Der Drittplatzierte bestreitet Relegationsspiele mit dem Drittletzten der 2.

Der Verlierer der Relegationsspiele nimmt in der Folgesaison am Spielbetrieb der 3. Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen je nach ihrer Zugehörigkeit zu einem der 21 Landesverbände des DFB in diejenige Regionalliga ab, die dem Spielbetrieb des jeweiligen Landesverbandes übergeordnet ist.

Für die Organisation der 3. Liga ist der DFB zuständig. Als Teilnahmegenehmigung für die 3. Belegen daher zum Ende der Saison eine oder mehrere Zweitmannschaften die Aufstiegsplätze, so rückt hierfür eine entsprechende Anzahl an in der Tabelle nächstplatzierten ersten Mannschaften nach.

Faktisch herrschen bei fast allen teilnehmenden Mannschaften semi-professionelle Strukturen vor, was beispielsweise die zur Verfügung stehende Infrastruktur, den Umfang des vom Verein beschäftigten Betreuerpersonals oder die Bezahlung von Vertragsspielern angeht.

Der Spielbetrieb der Regionalliga wird im Gegensatz zu den drei Profiligen nicht einheitlich bundesweit organisiert, sondern erfolgt in den fünf nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilten selbständigen Ligen Bayern , Nord , Nordost , Südwest und West mit einer Sollstärke zwischen 16 und 18 Mannschaften.

Die Sollstärke wird in diversen Spielzeiten übertroffen. Dafür ist es nicht mehr vorgesehen, dass der Tabellenzweite dieser Liga eine Aufstiegschance erhält.

Hinzu kommen zwei festgelegte Aufsteiger aus den anderen Ligen. Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen. Die beiden jeweiligen Meister der Ligen, die in der jeweiligen Saison keinen festen Aufsteiger stellen, spielen den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

Letzteres ergab eine Auslosung. Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt.

Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert. Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert.

Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

Ausnahmen sind nur für die II. Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, wenn ansonsten mehr als sieben II.

Mannschaften gleichzeitig in einer Staffel der Regionalliga spielen würden. In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene.

Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Dies liegt natürlich an der Beliebtheit dieses Breitensports und an der Tatsache, dass beinahe jeder kleine Ort in Deutschland mindestens einen Fussballverein sein eigen nennt.

Die Bundesliga ist die höchste deutsche Spielklasse. Sie besteht aus 18 Mannschaften, die unter sich die deutsche Meisterschaft ausspielen.

Diese bedeutet, dass nur die beiden letztplatzierten Vereine sicher in die 2. Bundesliga absteigen, der Platz berechtigt zu Relegationsspielen gegen den 3.

Bundesliga um den Klassenerhalt. Bundesliga ist die nächste Spielklasse in Deutschland. Sie besteht ebenfalls aus 18 Mannschaften, deren Ziel es ist, den Aufstieg in die Bundesliga zu realisieren.

Den direkten Aufstieg schaffen die beiden erstplatzierten.

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